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Michael Goldgruber
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| FESTLAND | ||
Das Verhältnis zwischen Mensch und Natur ist auf der einen Seite geprägt von medial evozierten Klischees und romantischen Leitmotiven und auf der anderen Seite von ökonomischen Interessen und ökologischen Fragestellungen. Begriffe wie authentische Natur, Wildnis oder unberührte Landschaft treffen auf Kontrolle, Regulation, Vermessung und Verwaltung derselben bis in die letzten Winkel.
Michael Goldgruber, geboren 1965 in Leoben, arbeitet seit mehr als 20 Jahren als freischaffender bildender Künstler und Fotograf, vorwiegend in Wien. Die Fotografieausbildung absolvierte er als Assistent bei dem Produkt- und Werbefotografen Bernd Schilling in Wien (1986-1989). Nebenbei inskribierte er 1985 bis 1990 Studien der Kunstgeschichte und Philosophie und war von 1987 bis 1990 ausserordentlicher Hörer auf der Hochschule für angewandte Kunst (Meisterklasse Ernst Caramelle; Grafik, Malerei, Fotografie). 2007 erhielt er das Staatsstipendium des BMUKK und 2012 das Auslandsatelier-Stipendium des BMUKK für Fotografie in Paris. Seine Arbeiten waren in zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen im In- und Ausland ausgestellt.
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Ausstellungseröffnung Mittwoch 22. Mai 2013 19.00 - 22.00 Uhr
Einführende Worte: Günther Oberhollenzer (Kurator, Essl Museum)
Unter dem Titel FESTLAND zeigt Michael Goldgruber Fotografien und filmische Installationen über das komplexe Verhältnis von Mensch und Natur.
Ausstellungsdauer: 23.5. - 13.7. 2013 Öffnungszeiten: Mi - Fr, 16.00 - 19.00 Uhr sowie nach telefonischer Vereinbarung: 0699 18183781
Zur Ausstellung erscheint der Bildband "Solid Grounds" (Metroverlag, Wien). Das Erscheinungs- und Präsentations- datum wird via E-Mail Aussendung bekanntgegeben sowie auf: www.goldgruber.at
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